Die auf die Erdoberfläche auftreffende Strahlung beträgt weltweit im Tagesdurchschnitt etwa 165 Watt pro Quadratmeter. Eine Energiemenge, die etwa dem Fünftausendfachen des derzeitigen Energiebedarfs der gesamten Menschheit entspricht. In Deutschland liegt dieser Wert überraschenderweise sogar über dem Durchschnitt - zwischen 200 und 1000 Watt pro Quadratmeter. Das Potenzial dieser Energiequelle ist größer, als das aller erneuerbaren Energien zusammen. Während bei der Photovoltaik die Sonnenenergie genutzt wird, um daraus Strom zu erzeugen, versteht man unter Solarthermie die Umwandlung in nutzbare Wärmeenergie. Besonders gut eignet sich die Solarthermie zur Erwärmung von Wasser, daher kommt sie vorwiegend als Energiequelle für Gebäudeheizungen sowie zur Trink- und Brauchwassererwärmung zum Einsatz
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